Edith Saurer

Über die Gründerin des Fonds
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Edith Saurer Portrait © privat

In Memoriam Edith Saurer

Am 23. Juni 2022 fand anlässlich des 10. Todestages Edith Saurers und der Verleihung der Edith Saurer Preise 2020 und 2021 ein Festakt in der Bibliothek der Arbeiterkammer Wien statt.

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Gruppenfoto, v.l.n.r.: Vorstandsvorsitzender Univ.-Prof. Dr. Josef Ehmer, Preisträgerin (2020) Dr.in Jasmin Hauck; Univ.-Prof.in Dr.in Johanna Gehmacher, Vorstand Dr. Florian Wenninger, Univ.-Prof.in Dr.in Gabriella Hauch, Kuratoriumsvorsitzende Univ.-Prof.in Dr.in Margareth Lanzinger, Preisträger (2020) Dr. Tim Corbett, Preisträgerin (2021) Elisa Baccini, PhD, Univ.-Prof. Dr. Gerhard Botz, Univ.-Prof. Dr. Meinrad Ziegler. © Christopher Glanzl, Edith Saurer Fonds
Gruppenfoto, v.l.n.r.: Vorstandsvorsitzender Univ.-Prof. Dr. Josef Ehmer, Preisträgerin (2020) Dr.in Jasmin Hauck; Univ.-Prof.in Dr.in Johanna Gehmacher, Vorstand Dr. Florian Wenninger, Univ.-Prof.in Dr.in Gabriella Hauch, Kuratoriumsvorsitzende Univ.-Prof.in Dr.in Margareth Lanzinger, Preisträger (2020) Dr. Tim Corbett, Preisträgerin (2021) Elisa Baccini, PhD, Univ.-Prof. Dr. Gerhard Botz, Univ.-Prof. Dr. Meinrad Ziegler. © Christopher Glanzl, Edith Saurer Fonds

Edith Saurer

Forschungsstipendien 2022

Eine Einreichung für die Forschungsstipendien 2022 in deutscher und englischer Sprache ist zwischen dem 1. Oktober und 31. Dezember 2022 möglich.

Rückfragen

Geschäftsstelle Edith Sauer Fonds
Florian Wenninger
Charlotte Rönchen
office@edithsaurerfonds.at
+43-1-50165-13778
AK-Wien, Prinz-Eugen-Str. 20-22, 1040 Wien

Der Edith Saurer Fonds vergibt Forschungsstipendien an hervorragende in- und ausländische promovierte WissenschafterInnen, die sich in Ihrer laufenden Arbeit speziell mit Fragen sozialer Ungleichheit unter den Gesichtspunkten Geschlecht, Klasse und Kultur befassen. Besonders berücksichtigt werden Projekte, die Europa von der frühen Neuzeit bis ins 20. Jahrhundert behandeln und dabei komparative und transnationale Ansätze verfolgen.

Die ESF-Stipendien sind einmalig, projektgebunden und werden nur für laufende Arbeiten vergeben.

Nicht gefördert werden Ausstellungen, Veranstaltungen, Reisekosten (Fahrten, Aufenthalte) und Ähnliches. Die BewerberInnen verpflichten sich mit der Einreichung, ihre Arbeit innerhalb der im Antrag vorgesehenen Frist abzuschließen. In der Regel sollte dies zwei Jahre nicht überschreiten, Ausnahmen bedürfen einer schlüssigen Begründung.